Das Leben japanischer Bilder
Werke aus der Sammlung Viktor und Marianne Langen

9. November 2012 - 28. April 2013

Unter dem Titel Das Leben japanischer Bilder zeigte die Langen Foundation eine Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit Melanie Trede, Professorin für Japanische Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg, entstanden ist. Anders als in der westlichen Kultur wurde das japanische Bild oft als veränderbares Objekt behandelt, das man zerschneiden, neu montieren und somit einem immer neuen Leben zuführen kann, sei es in Form einer Hängerolle, eines Albumblatts oder eines Stellschirms. Anhand von rund 20 Werken aus der Sammlung von Viktor und Marianne Langen wird diese wechselvolle Geschichte der japanischen Bilder anschaulich gemacht. 

 

 

Hommage an Marianne Langen
Werke aus der Sammlung

20. November 2011 - 17. Februar 2013

Anlässlich des 100. Geburtstages der Sammlerin und Stifterin Marianne Langen zeigte die Langen Foundation eine umfangreiche Übersicht über die Sammlung von Viktor und Marianne Langen. Die einzigartige Kollektion umfasst Werke aus ganz verschiedenen Kulturkreisen. Standen bei den bisherigen Präsentationen die beiden Sammlungsschwerpunkte Klassische Moderne und japanische Kunst im Vordergrund, wurden nun auch jene Bereiche vorgestellt, die aus anderen außereuropäischen Kulturen stammen.

 

 

Sofia Hultén - Statik Elastik

7. Juli – 28. Oktober 2012

In ihrer Reihe monografischer Ausstellungen zeitgenössischer Künstler stellt die Langen Foundation in diesem Sommer Arbeiten der Schwedin Sofia Hultén vor (*1972, lebt und arbeitet in Berlin). Präsentiert werden Werke aus den letzten zwei Jahren sowie mehrere neue, speziell für die Ausstellung entstandene Arbeiten. Die Frage nach dem Verhältnis von Vergangenheit und Zukunft, nach dem zyklischen Wesen der Dinge sowie dem Zusammenspiel von Zeit und Materie zieht sich wie ein roter Faden durch das vielgestaltige Werk von Sofia Hultén. In ihren Skulpturen, Fotografien und Videos untersucht sie die Transformation und Veränderung von Dingen, die uns täglich umgeben.

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Jan Albers – parcOurs mOrtale

15. April – 24. Juni 2012

Parallel zu der großen „Hommage an Marianne Langen“ präsentiert die Langen Foundation im sogenannten „Japanraum“ in loser Folge monografische Ausstellungen zeitgenössischer Künstler. Den Auftakt macht Jan Albers (geb. 1971, lebt in Düsseldorf). Unter dem Titel „parcOurs mOrtale“ stellt er rund 25 Arbeiten aus den letzten drei Jahren vor.

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