Malerei der Klassischen Moderne aus der Sammlung
Viktor und Marianne Langen

4. September bis 6. November 2011

Die Ausstellung Malerei der Klassischen Moderne aus der Sammlung Viktor und Marianne Langen im Japanraum der Langen Foundation zeigt eine Auswahl von Gemälden aus der Zeit von den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg. Vertreten sind unter anderem Künstler wie Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Ljubow Popowa, Alexander Rodtschenko, Georges Braque, Fernand Léger und Piet Mondrian.

 


Visual Stories - Japans Bilder erzählen:
Bildrollen – Manga – Anime

17. Juli bis 6. November 2011

Die Ausstellung Visual Stories kombiniert Hänge- und Querrollen aus der Sammlung Viktor und Marianne Langen mit zeitgenössischen Manga und Anime und verfolgt so die Spuren spezifisch japanischer Bildtradition. Sie widmet sich dem für die japanische Kultur kennzeichnenden Erzählen mit Bildern, das sich früh herausbildete und in immer wieder anderen Erscheinungsbildern und Varianten bis in die Gegenwart eine große Rolle spielt. Dabei behauptet die Ausstellung keine durchgehende Traditionslinie, die von der Hängerrolle aus dem 13. Jh. bis in die Gegenwart führt. Vielmehr sollen zentrale Merkmale anschaulich werden, die sich über den Lauf der Zeit in Abwandlungen erhalten oder auch neue Formen ausgebildet haben. So kann der Besucher die Unterschiede und Kontinuitäten innerhalb der Jahrhunderte und der verschiedenen Medien aufspüren.

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Takehito Koganezawa: Particle Tickle

17. Juli bis 6. November 2011

Takehito Koganezawas Arbeit eröffnet über die Wahrnehmung alltäglicher Dinge ungekannte Imaginationsspielräume. Seine neue, vor Ort entstandene Arbeit On a Cloudy Day You Can See Never, 2011, betitelt nach dem bekannten Broadway-Musical On a Clear Day You Can See Forever aus den 60er Jahren, besteht aus einer Installation, die bewusst die Architektur der Langen Foundation aufgreift: Das von Tadao Ando entworfene Gebäude wurde von diesem mit Absicht unklimatisiert gelassen, um ihm eine körperlich erfahrbare Dimension zu erhalten – eine Dimension, die Wärme wie Kälte spürbar macht. An der Südseite des Baus hat Takehito Koganezawa nun rund 12 Spiegelkugeln installiert. Betrieben von kleinen solarenergie-betriebenen Motoren ist die Bewegung der Spiegelkugen abhängig vom Lichteinfall: Der Korridor wird an sonnigen Tagen von fortwährend bewegten Reflektionen dramatisch durchflutet, während an bedeckten oder regnerischen Tagen die erstaunliche Wirkung der kleinen Glasteilchen in Bewegung ausbleibt. Mit dieser lichtsensiblen, „wetterabhängigen“ Arbeit stellt Koganezawa seine Arbeit in direkte Relation zur Natur – so wie auch Tadao Ando den Dialog mit ihr gesucht hatte.

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Japanische Stellschirme der Edo-Zeit

15. Mai bis 28. August 2011

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Stellschirmen aus der Sammlung Viktor und Marianne Langen. Mit ihren intensiven Farben und den leuchtenden, teils vergoldeten und versilberten Hintergründen sind sie charakteristische Beispiele für die hohe dekorative Qualität der japanischen Malerei dieser Zeit, in der sich gegenständliche Darstellungen und Abstraktionen natürlicher Formen begegnen. Nach einer längeren Phase der Restaurierung sind die Werke nun erstmals in der Langen Foundation zu sehen.

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Systemanalyse – New Yorker Künstler

13. Februar bis 3. Juli 2011

Die Ausstellung Systemanalyse gibt einen Einblick in die Arbeiten einer Gruppe jüngerer Künstlerinnen und Künstler aus New York. Liz Deschenes, Wade Guyton, Eileen Quinlan, Blake Rayne, Reena Spaulings und Cheyney Thompson verstehen sich zwar nicht als Gruppe, sind aber befreundet und teilen das Interesse für Fragen nach der Entstehung und den Bedingungen von Bildern heute.

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Malerei der Klassischen Moderne aus der Sammlung
Viktor und Marianne Langen

13. Februar bis 3. Juli 2011

Für die aktuelle Ausstellung mit Werken der Sammlung zur Malerei des 20. Jahrhunderts von Viktor und Marianne Langen wurde eine Auswahl von Gemälden getroffen, die in der Zeit zwischen den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg entstanden sind. Anhand der ausgestellten Werke soll den Aufbrüchen im ersten Jahrhundertdrittel nachgespürt und anschaulich gemacht werden, welche unterschiedlichen Wege die Künstlerinnen und Künstler in dieser Zeit beschritten haben, bei dem künstlerischen Entwurf für eine neue Weltordnung und wie diese sich immer wieder auch überschnitten und gegenseitig beeinflussten.

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Japanische Naturdarstellungen aus der Sammlung

Viktor und Marianne Langen

22. Mai 2010 bis 8. Mai 2011

Die Ausstellung Japanische Naturdarstellungen aus der Sammlung Viktor und Marianne Langen zeigt Werke aus der Tradition der monochromen Tuschmalerei – in Japan auch „suiboku-ga“ genannt - die im Zuge der Übernahme des Zen-Buddhismus in Japan eingeführt wurde. Die monochrome Tuschmalerei war Ausdruck der Maxime des Zen-Buddhismus: maximale Wirkung mit minimalen Einsatz der Mittel. Nur das Wesentliche, der erste und der letzte Pinselstrich eines Prozesses, werden auf Papier oder Seide dargestellt.

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