Location

Vor den Toren Düsseldorfs – im Kulturraum Hombroich – hat der japanische Stararchitekt Tadao Ando ein beeindruckendes Architekturerlebnis geschaffen. Das Haus der Langen Foundation ist seit September 2004 nicht nur eine erstklassige Adresse für Ausstellungen, sondern bietet auch ein exklusives Umfeld für Veranstaltungen. Die Architektur ist ein Meisterwerk aus Glas, Beton und Stahl, in dem die Besucher ein faszinierendes Spiel von Innen und Außen, Kunst und Natur, Licht und Schatten erleben. Wie an keinem anderen Ort bilden hier Kunst, Kultur und Kommunikation eine Einheit, so dass Sie Ihren Gästen großartige Stunden und nachhaltige Eindrücke bereiten können.

Nutzen Sie die Individualität der Langen Foundation und erschaffen Sie ein unvergessliches Event.

Moderne 1

Die Raumkörper Moderne 1 und Moderne 2 sind bewusst von Tadao Ando sechs Meter tief in die Erde gebaut worden. Dabei war die sensible Einbettung in die umgebende Landschaft ein zentraler Gedanke. Im Inneren nimmt das Spiel der Räume, der Proportionen, der Lichtführungen und Wegverbindungen den Besucher gefangen. Moderne 1 ist der größte Raum und Ort der Begegnung in Langen Foundation. Moderne 1 und Moderne 2 sind unmittelbar miteinander verbunden auf der Ebene „Minus 6 Meter“ unter den Galerien von Moderne 3. Von dieser Ebene aus sind alle wichtigen Facilities unmittelbar erreichbar.

Moderne 2

Parallel zur Moderne 1 gelegen und unmittelbar mit ihr verbunden ist die ebenfalls acht Meter hohe Moderne 2. Besonderes Merkmal dieses zweitgrößten Raumes der Langen Foundation ist die zweilstufige Rampe, die ihn seitlich in ganzer Länge durchmisst und die zum Zwischengeschoss führt. Bei Empfängen bietet die Moderne 2 Platz für bis zu 200 Personen, bei Eindeckung einer langen Tafel/gesetztem Essen finden bis zu 120 Personen Platz. Ideal ist eine parallele Nutzung der beiden großen Räume. So wird Moderne 2 im Zusammenspiel mit Moderne 1 bei Tagungen gerne für das Mittagessen genutzt . Alle wichtigen Facilities sind unmittelbar erreichbar.

Moderne 3

Ein ganz spezieller Raum ist die Moderne 3. Hier kommt der skulpturale Charakter der Architektur besonders gut zur Geltung. Als Empore auf einer Zwischenebene eingezogen hat die Galerie einen intimeren Charakter als die beidn großen Räume. Sie ist zur Moderne 1 und Moderne 2 geöffnet und bietet großartige Blicke in die beiden Ausstellungsräume. Eine bodentief Fensterröffnung über der Freitreppe, ein versetztes Seitenfenster und schmale Fensterschlitze geben den Blick nach außen frei und sorgen für natürlichen Lichteinfall.

Japanraum

Der Japanraum erstreckt sich wie ein Haus im Haus innerhalb der langen gestreckten Glasveranda. Der umlaufende Gang unter Glas mit freiem Blick in die Landschaft symbolisiert für den Architekten Tadao Ando eine Verbeugung vor der Natur und zeigt seine Verbundenheit mit der Architektur japanischer Holzterrassen. Der Japanraum selbst ist ein Betonkubus, der zur Glasveranda hin Sichtbeton, an den innen liegenden Ausstellungswänden abgetönt gestrichenen Putz aufweist. Der Raum beherbergt insbesondere japanische Exponate der Sammlung Langen und ist gekennzeichnet durch seine kontemplative Kraft.

Ihre Ansprechpartnerin

Lea Karnapp

Karnapp(at)lemonpie.de 

Tel.: 0170 830 3357

 

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Lea Karnapp

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